Hotel
Historischer Innenhof des Landhofs Liepe mit roten Backsteingebäuden, begrünten Mauern, Kiesweg und altem Baumbestand

Genießen und Entspannen

Willkommen auf dem Landhof Liepe

Bei einer Rundreise durch den Barnim, ganz in der Nähe des Schiffshebewerkes Niederfinow, ist ein Besuch auf unserem Landhof äußerst lohnenswert. Ob beim Herumstöbern im Scheunenladen, beim zünftigen Essen im Restaurant, bei Kaffee und Kuchen auf unseren Terrassen oder beim Feiern oder Tagen können Sie sich von unserem Team so richtig verwöhnen lassen.

  • 35 Einzel-, Doppel- und Familienzimmer mit 95 Betten
  • davon 4 Zimmer für Rollstuhlfahrer
  • alle Zimmer mit SAT-TV, Dusche & WC
  • Restaurant mit 80 Sitzplätzen
  • Kaffeeterrassen mit 90 Sitzplätzen
  • Festscheune mit 200 Sitzplätzen
  • Seminarraum für 35 Personen
  • 65 hauseigene Parkplätze
  • W-Lan kostenfrei

Landhof Liepe ist ein Integrationsbetrieb

Der Landhof Liepe wird als Integrationsunternehmen im Sinne des SGB IX geführt und beschäftigt Menschen mit Behinderungen.

Mit Ihrem Aufenthalt unterstützen Sie die diakonisch-sozialpädagogische Arbeit der EJF Service und Fürsorge gGmbH, einer Tochter des EJF e.V. und der EJF gemeinnützige AG.

Neben der rechtlichen und wirtschaftlichen Selbstständigkeit, sowie der Teilnahme am Wirtschaftsleben erfolgt die Eingliederung und Beschäftigung von schwerbehinderten Mitarbeitern auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.

Festlich gedeckter Restauranttisch im Landhof Liepe mit weißen Servietten, Weingläsern, Blumen und Kerzen.

Historie

Liepe stammt vom slawischen Wort lipa = Linde ab.

Das alte brandenburgische Dorf Liepe liegt ca. 65 km in nordöstlicher Richtung vom Stadtzentrum Berlins entfernt zwischen Eberswalde und Oderberg in unmittelbarer Nähe des Schiffshebewerkes Niederfinow.

Der Landhof Liepe

Der Ort Liepe wurde 1258 erstmals urkundlich erwähnt. Die Gegend um Liepe wurde jedoch schon viel früher – vor ca. 4000 Jahren – besiedelt. Liepe war früher ein zweigeteiltes Dorf. Es bestand aus Ober- und Unterliepe und gehörte ab 1308 zum Kloster Chorin. Oberliepe zerfiel jedoch um etwa 1335. Auf der Höhe über dem Dorf verlief die alte Heer- und Handelsstraße von Frankfurt nach Stettin.

Luftaufnahme von Landhof Liepe mit historischen Gebäuden, begrünten Außenflächen und der Straße durch das Dorf Liepe

Der Ort bis 1335

Der Ort Liepe wurde 1258 erstmals urkundlich erwähnt. Die Gegend um Liepe wurde jedoch schon viel früher – vor ca. 4000 Jahren – besiedelt. Liepe war früher ein zweigeteiltes Dorf. Es bestand aus Ober- und Unterliepe und gehörte ab 1308 zum Kloster Chorin. Oberliepe zerfiel jedoch um etwa 1335. Auf der Höhe über dem Dorf verlief die alte Heer- und Handelsstraße von Frankfurt nach Stettin.

Aufschwung in Liepe

Ursprünglich ein Fischerdorf, dann ein Flößerdorf und angebunden an die jagdliche Tradition der Schorfheide, hatte es zunächst große Bedeutung als Holzhandelsplatz. Die Flößerei führte 1841 zum Bau der damals größten Dampfschneidemühle in Deutschland, 1855 zu einem Sägewerk und 1851 zu einem Eisenhammer mit Eisengießerei. Hierdurch hat Liepe – im Gegensatz zu zahlreichen anderen ländlichen Gemeinden – erheblich mehr Arbeiter aufgenommen, was die Bevölkerung in die alteingesessenen Landbesitzer und die hinzugekommenen Siedler und Arbeiter teilte. Im Jahre 1816 zählte Liepe 561 Einwohner. Im Jahre 1905 waren es – bedingt durch die Holzindustrie – schon 1674 Einwohner.

Liepe heute

Heute hat Liepe viel von seiner früheren Bedeutung verloren, und wenn man das kleine aber schöne Dorf durchstreift, kann man sich kaum noch vorstellen, wie sehr Handel und Gewerbe geblüht und vielfältig weit über den Ort hinausgewirkt haben. Aber auch heute ist Liepe einen Besuch wert. Eingebettet zwischen der Oderniederung, dem Oderbruch und den steilen Hängen der Choriner Endmoräne bietet es dem Gast schöne Wandermöglichkeiten, weite Wälder und klare Waldseen.

Kleine Törtchen mit Sahnehaube und Beeren bilden eine appetitliche Auswahl für Hochzeiten auf dem Landhof Liepe.